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Futtermittelunverträglichkeit und Futtermittelallergie: Symptome und TherapieAktualisiert 10 days ago

Veränderungen in der Kotkonsistenz, Schleim im Stuhl, vermehrtes Grasfressen, Juckreiz oder exzessives Pfotenlecken – diese Symptome können einzeln oder kombiniert auf eine Futtermittelunverträglichkeit oder -allergie bei deinem Hund hinweisen.

Bevor du jedoch eine Futtermittelallergie vermutest, ist es wichtig, andere mögliche Ursachen auszuschließen. So kann Juckreiz beispielsweise auch durch Parasiten oder eine Parasitenallergie ausgelöst werden.

Wenn andere Ursachen für die Beschwerden ausgeschlossen wurden, kann es ratsam sein, eine Eliminationsdiät (Futtermittelausschluss-Diät) mit deinem Hund durchzuführen.

Was ist eine Eliminationsdiät?
Eine Eliminationsdiät hilft herauszufinden, auf welche Futtermittel dein Hund reagiert. Dazu bekommt er über mehrere Wochen (typisch 6–8 Wochen) ausschließlich eine neue Proteinquelle und eine neue Kohlenhydratquelle. Anschließend werden nach und nach andere Futtermittel einzeln wieder eingeführt, um mögliche Reaktionen zu beobachten.

Unsere Sorte mit Schwein (Ringeltanz) eignet sich besonders gut, da sie Schwein als Proteinquelle und Kartoffel als getreidefreie Kohlenhydratquelle enthält – beides wird von den meisten Hunden gut vertragen.


Wie funktioniert eine Eliminationsdiät?

  1. Auswahl einer neuen Proteinquelle:
    Wähle ein Protein, das dein Hund noch nie gefressen hat, beispielsweise Schwein, wie es in unserem "Ringeltanz"-Produkt enthalten ist. 
  2. Auswahl einer getreidefreien Kohlenhydratquelle: Kombiniere das Protein mit einer neuen Kohlenhydratquelle
  3. Ausschließliche Fütterung:
    Während der Diät nur dieses Futter geben – keine Leckerlis, Kauartikel oder Tischreste.
  4. Beobachtung der Symptome: Achte auf Veränderungen bei Juckreiz, Haut oder Verdauung.
  5. Schrittweise Provokation: Wenn sich die Symptome bessern, andere Futtermittel einzeln wieder einführen und Reaktionen beobachten.
  6. Reaktion: Tritt eine Reaktion auf ein bestimmtes Futter auf, deutet dies auf eine Allergie oder Unverträglichkeit hin. So kannst du die Ernährung deines Hundes langfristig anpassen.


Du bist unsicher, wie du am besten vorgehen sollst? Gerne kannst du dir ein persönliches Gespräch bei unserer Tierärztin ausmachen, um die individuelle Situation deines Hundes zu besprechen. Jetzt Gespräch ausmachen!




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